Viele haben es schon mitbekommen, aktuell gibt es eine neue Blogstory. Da ich aber mit der letzten Story ein wenig Pech hatte und sie von jemanden kopiert und illegal weiterverbreitet wurde, gibt es die neue Blogstory nur noch in meiner App zu lesen.
Wo und wie findet ihr die App?

Ruft einfach euren Appstore auf dem Handy oder Tablet auf und sucht nach Elena MacKenzie. Die App gibt es sowohl für Apple als auch für Android.

Damit ihr auch wisst, um was es in der neuen Blogstory geht, hier der Klappentext:
Ice
Rache ist der einzige Gedanke, den ich noch kenne. Für nichts anderes lebe ich noch. Ich will ihn den gleichen Schmerz fühlen lassen, den ich fühle. Deswegen bin ich in diese Kleinstadt gekommen und deswegen sitze ich jetzt in dieser verdreckten Bar und warte auf den richtigen Augenblick, um Raven McKay in den Wald vor der Stadt zu bringen und ihr eine Kugel in den Schädel zu jagen.

Raven
Endlich komme ich aus dieser Stadt raus. Es gibt nichts mehr, das mich hier halten würde. Nicht einmal dieser heiße tätowierte Kerl, der seit einer Woche jeden Abend in der Bar sitzt und mich mit seinen Blicken ganz wahnsinnig macht. Als er mich fragt, ob ich ihn ein Stück mitnehme, kann ich ihm trotzdem nicht widerstehen. Ich bin neugierig, was für Geheimnisse er hinter diesem düsteren, schmerzerfüllten Blick verbirgt.

Es wird düster! Sehr düster!

Einmal im Jahr muss Rogue einfach raus. Dann schnappt er sich sein Bike und fährt irgendwo in die Wildnis, baut sein Zelt auf und genießt die Einsamkeit. Dieses Mal wird seine Einsamkeit empfindlich gestört. Bei einer Wanderung findet er eine junge Frau, die offensichtlich einen Abhang runtergestürzt ist und sich den Knöchel verstaucht hat. Da es schon zu spät ist, um nachts durch den Wald zu irren, mit einer Frau auf den Armen, nimmt er sie mit in sein Zelt. Die Frau wirkt nervös und verstört, aber sie sagt ihm nicht, was sie überhaupt im Wald macht. Mitten in der Nacht wird Rogue außer Gefecht gesetzt. Als er aufwacht, ist die Frau weg. Er macht sich sofort auf die Suche nach ihr und entdeckt sie, mit schweren Seilen gefesselt, in einer heruntergekommenen Hütte. Auf dem Tisch der Hütte liegt eine weitere Frau. Für die kann Rogue nichts mehr tun, aber Daria kann er retten. Der sadistische Serienmörder sieht das leider anders.

Interaktiv lesen!

Vierzehn Tage ihres Lebens für ihre Freiheit.

Camden McAdams ist ein guter Geschäftsmann, er hat dem The Devils Place in Las Vegas zu neuem Glanz verholfen, aber mit Frauen kann er nicht so gut umgehen. Er ist es gewohnt, zu bekommen, was er will. Als er Mary Preston beim Falschspiel in seinem Casino erwischt, bietet er ihr einen Handel an. Sie soll vierzehn Tage ihm gehören, danach ist sie frei. Mary lässt sich darauf ein, denn sie braucht dringend Geld, um die Farm ihrer Eltern retten zu können. Schon bald steckt Camden knietief in Ärger. Obwohl er sich klar über die Regeln ihres Arrangements ausgedrückt hatte, macht Mary trotzdem, was sie will. Und gerade jetzt, wo er mit Mary kämpft und mitten in den Vorbereitungen zum Rodeo steckt, taucht seine Ex-Frau in Las Vegas auf. Und mit ihr bricht eine Vergangenheit über ihn herein, von der er glaubte, sie längst hinter sich gelassen zu haben.
Mary versucht wirklich, Camden alles recht zu machen, aber manchmal gehen seine Wünsche einfach zu weit. Er vergisst viel zu oft, dass sie nicht sein Eigentum ist. Und obwohl sie sich immer wieder vornimmt, das klarzustellen, schafft er es, sie ihren Ärger über ihn vergessen zu lassen.

Gesamtausgabe 485 Seiten plus interaktive Inhalte

 

Wie versprochen, exklusiv auf diesem Blog Kapitel 1.

 

 
»Ich bin fertig. Triffst du mich im Café? Ich muss gleich meine Schicht antreten«, murmelte ich in mein Handy und wühlte gleichzeitig in meiner Handtasche nach dem Schlüssel für meinen kleinen Peugeot. Das Auto hatte einmal meiner Mutter gehört. Jetzt, da sie es nicht mehr benutzen konnte, fuhr ich es. Es war auch viel leichter von A nach B zu kommen in Edinburgh, wenn man einen fahrbaren Untersatz besaß – vorausgesetzt man fand auch einen Parkplatz. Und gerade kam ich aus dem Büro eines Anwalts und war auf dem Weg in das kleine Campuscafé auf dem Gelände der Edinburgh University, in dem ich jeden Tag nach Uni, einem Besuch bei meiner Mutter und den Hausaufgaben ein paar Stunden bediente, um mir das Studium, Mutters Pflegeheimplatz und ein Zimmer auf dem Campus leisten zu können. Zumindest das Zimmer konnte ich mir demnächst sparen, wenn ich Anne von meiner Idee überzeugen konnte.
»Bin sofort da. Ich platze schon vor Neugier. Man erbt ja nicht jeden Tag was von einer unbekannten Großtante.« Unbekannte Großtante traf es auf den Punkt. Wie sich herausgestellt hatte, hatte ich hier in Edinburgh eine Großtante, die die Tante meines verstorbenen Vaters gewesen war, von der niemand etwas gewusst hatte, weil Vater sie nie erwähnt hatte. Zumindest konnte ich mich nicht daran erinnern, dass er je von ihr gesprochen hatte. Leider konnte ich meine Mutter auch nicht nach dieser Elisabeth Donald fragen. Und da ich nicht gewusst hatte, dass sie existiert hatte, hatte mich das Schreiben in dem ich über eine Erbschaft in Kenntnis gesetzt wurde, auch völlig überrascht.
»Also dann, in zwanzig Minuten?«
»Werde da sein. Mach uns schon mal einen Latte. Oder sollten wir besser eine Flasche Schampus köpfen?« Anne machte schon seit Tagen ihre Witze. Manchmal meinte sie, ich wäre vielleicht jetzt Millionärin oder Besitzerin einer großen Firma oder hätte gar einen Adelstitel geerbt. Ich rollte mit den Augen, musste aber über Anne lächeln, da ich wusste, dass sie die Neugier schier zerriss. Aber die paar Minuten konnte sie auch noch warten, schließlich betraf dieses Erbe auch sie, wenn sie sich denn mit meinen Plänen anfreunden konnte.
Ich stellte mein Auto auf dem Parkplatz vor dem Swann Building ab und ging in das Café, wo Ben mich schon mit zusammengekniffenen Lippen erwartete.
»Ich hatte schon Angst, du kommst heute nicht mehr.« Ben war mein Chef. Er war knapp vierzig, sah für sein Alter aber umwerfend gut aus: groß, schlank und dunkelhaarig mit wenigen grauen Strähnen. Er trug eine silberne Brille, was ihm zusätzlich auch noch eine gewisse Intelligenz verlieh. Nicht, dass er nicht intelligent wäre, aber die Brille unterstrich das noch.
»Tut mir leid, der Termin beim Notar hat doch etwas länger gedauert, als ich angenommen hatte. Du weißt ja, wie das so ist mit dem ganzen Papierkram.«
Ben nickte brummend und ging hinter den Tresen, wo er mir gleich die Kasse übergab. In den frühen Abendstunden war hier das Meiste los. Dann nämlich kamen viele Studenten her, um zu lesen, Hausaufgaben zu machen oder sich zu unterhalten.
Nachdem Ben mich eingewiesen hatte, ging ich schnell in die Garderobe und band mir die Kellnerschürze um, die eigentlich die einzige Kleidungsvorschrift im Swann Café war. Als ich wieder in das Café kam, war auch Anne schon eingetroffen. Sie saß auf dem Barhocker, auf dem sie immer saß, wenn ich bediente, damit sie die Minuten nutzen konnte, in denen ich hinter dem Tresen Espresso oder Latte Macchiato herausließ, um mit mir zu plaudern. An den vier Tagen pro Woche, an denen ich hier bis zweiundzwanzig Uhr arbeitete, hatten wir nämlich kaum Zeit, um zu reden.
Heute würde das anders sein, denn es regnete in Strömen und dann kamen selten Gäste. Deswegen hatte Ben es auch so eilig, mir die Kasse zu übergeben, denn solche Tage nutzte er dafür, im Büro den ganzen Schreibkram zu erledigen.
Ich machte Anne und mir einen Latte mit sehr viel Milchschaum, nachdem ich zwei Mädchen mit Tee versorgt hatte, die gerade lachend hereingekommen waren und sich das Wasser aus den Haaren geschüttelt hatten. Dieser Spätsommer machte Edinburgh wirklich alle Ehre.
»Also, Schluss mit der Folter! Ich will es sofort wissen, sonst platze ich noch. Und das wird echt nicht schön für dich, weil du dann diesen riesigen Fettfleck von allen Wänden hier putzen musst.«
Ich stöhnte theatralisch. »Du weißt genau, dass du nicht dick bist.« Mindestens einmal am Tag musste ich Anne erklären, dass sie kein bisschen zu dick war. Vielleicht war sie nicht Size Zero, aber wer wollte denn schon so klapprig sein wie Frau Beckham? Ich nicht. Ich war stolz auf meine kleinen Rundungen. Fünfundfünfzig Kilo auf 1,68 Meter war doch ganz in Ordnung. Und wenn Anne sich für dick hielt, dann würde das bedeuten, dass ich es auch war, schließlich wog sie nur drei Kilo mehr als ich und die kamen, da war ich mir sicher, von diesen riesigen Brüsten, die sie vor sich herschob, während meine BH-Größe absolut nicht erwähnenswert war.
Anne seufzte und brabbelte etwas in ihren Milchschaum. »Jetzt erzähl schon!«
»Erst gestehst du, dass du nicht dick bist.«
Schmollend rührte Anne mit dem Löffel ihren Kaffee um und strich dann ihren blonden kinnlangen Bob hinter ihre Ohren. Eine Frisur, auf die ich ganz neidisch war, denn sie sah wirklich absolut heiß mit ihren kurzen Haaren aus. Eine Mischung aus frech und begehrenswert. Mir standen kurze Haare gar nicht. Irgendwie fand ich mein Kinn dafür zu spitz und meine Wangenknochen zu breit, weswegen ich meine hellbraune Mähne immer ein bisschen in mein Gesicht hängen ließ. So wie ich nicht fand, dass Anne zu dick war, so fand sie, dass ich bescheuert und blind war, wenn ich glaubte, dass ich nicht absolut gut aussah.
»Ich gestehe«, sagte sie genervt. »Also?«
Ich löffelte etwas Schaum in mich hinein. Ich muss zugeben, ich war nervös, wenn Anne nicht so überzeugt von meiner Idee war, wie ich es war, dann wusste ich auch nicht, was ich tun sollte. Denn dieses Erbe war meine Chance, im Café kürzer treten und mich vielleicht etwas mehr um meine Mutter kümmern zu können. Und das Studium, das brauchte auch etwas mehr meiner geringen Zeit, denn sonst sah es wirklich schlecht mit den Literaturwissenschaften aus. »Ich habe eine Dreizimmerwohnung geerbt. Ganz in der Nähe, 13 West Newington Place.«
Anne runzelte die Stirn. »Eine Wohnung? Willst du die vermieten?« Sie dachte kurz darüber nach. »Ja, das wäre doch eigentlich gut. Du vermietest sie und musst nicht mehr im Cafè schufften.«
»Eigentlich hatte ich gedacht, da es ja drei Schlafzimmer wären, du und ich ziehen dort ein. Dann müsste ich das Wohnheim nicht mehr zahlen.« Ich zögerte. »Und vielleicht könntest du mir etwas Miete zahlen.« Oh man, war mir das unangenehm! Ich wollte Anne ja auch nicht ausnutzen.
»Du meinst, du und ich in einer WG? Keine Partys mehr im Wohnheim, kein Gröhlen, keine laute Musik, kein Müll überall. Und keine überfüllten Duschen? Ja, das wäre auch eine Möglichkeit. Wann schauen wir uns das schöne Erbe an? Ich meine, wir möchten ja nicht in eine Bruchbude ziehen.« Eigentlich hätte Anne auch bei ihren Eltern in der großen Stadtvilla wohnen können, aber sie wollte unbedingt weit weg von ihrer bevormundenden Mutter sein. Und nachdem ich ihre Mutter kannte, verstand ich, dass sie lieber eine Dusche in einem Wohnheim vorzog als ein Luxusbad im Hause ihrer Eltern.
Anne hatte das verdammte Glück, dass ihre Eltern recht gut verdienten. Sie hatten beide wichtige Positionen in einer Marketingfirma. Sie hatte mir auch schon mehrfach angeboten, meine Kosten für das Wohnheimzimmer, das wir gemeinsam bewohnten, zu übernehmen, aber das wollte ich nicht. Es wäre mir unangenehm, auf Kosten anderer zu leben. Wenn sie aber bei mir zur Untermiete wohnen würde, dann könnte ich gut damit leben, ihr Geld zu nehmen, denn dann würde ich ihr ja eine Gegenleistung dafür bieten.
»Morgen Nachmittag. Ich werde Mom morgen mal nicht besuchen, damit wir uns alles in Ruhe anschauen und überlegen können, was wir machen wollen.«
»Hey, Lucy! Machst du mir ein Glas Cola? Ohne Eis bitte.« Stephan stand plötzlich vor mir und sah mich aus blitzenden Augen an. »Wo warst du nur gestern, meine Schöne? Den ganzen Abend habe ich auf dich gewartet. Einen Strauß mit fünfzig roten Rosen für jedes Mal, wenn du mir dein wundervolles Lächeln geschenkt hast, hatte ich auch besorgt. Aber du warst einfach nicht da.« Stephan war ein großer, schlaksiger blonder Typ, der mit mir zusammen in Geschichte ging und immer einen solchen Spruch für mich parat hatte.
»Tut mir leid. Gestern war ich leider nicht im Dienst. Aber wie ich Ben kenne, hat er sich genauso über die Rosen gefreut.«
Stephan lief feuerrot an, denn Ben stand total auf ihn und ließ ihn das auch immer wieder gerne spüren. Ich stellte ein Glas mit Cola vor Stephan auf den Tresen und er nahm es und ging damit zu den zwei Mädchen, die noch immer ihre Hände bibbernd um ihre heißen Teetassen geschlossen hatten. Wahrscheinlich würden sie sich jetzt die nächste halbe Stunde Stephans nette Anmachsprüche anhören müssen. Bei Anne hatte er es aufgegeben, als die ihm einmal erklärt hatte, dass sie es nur mit viel Leder und Masken mochte. Und sie wäre bereit es mit ihm zu versuchen, wenn er bereit wäre, sich von ihr den Hintern versohlen zu lassen. Stephan war nicht bereit dazu gewesen. Seither wich er Annes Blicken immer aus. Sie schüchterte ihn wohl ein. Und keine von uns wollte ihn darüber aufklären, dass Anne in Wirklichkeit keinen Hang zu SM hatte.
»Das könnte richtig schön werden. Wir zwei zusammen in einer Wohnung. Oh, wir müssen unbedingt Ikea plündern. Und Vliestapeten! Ich liebe Blumentapeten. Ich kann es schon vor mir sehen.«
»Mir reicht in meinem Zimmer ein Bett, ein Schreibtisch und ein Kleiderschrank. Aber das Wohnzimmer sollten wir uns richtig toll machen«, schwärmte ich, von Annes Überschwang angesteckt.
»Ich bin ja so gespannt! Nur wir zwei Mädchen. Und hin und wieder ein Date«, fügte sie an. In einem Gemeinschaftszimmer war das mit den Dates gar nicht so einfach. Nicht, dass ich häufig welche hatte. Aber bei Anne hatte ich den Eindruck, dass sie sich oft wegen mir zurückhielt.
»Was ist denn mit Daniel von letzter Woche? War er nicht dein absoluter »Traummann«?«, hakte ich grinsend nach. Ich wusste natürlich genau, dass so ziemlich jeder Typ Annes Traummann war.
Anne lächelte verschmitzt und schob mir ihr leeres Glas über die Theke zu. »Auffüllen, bitte. Es hat sich herausgestellt, dass er Dinge bevorzugt, mit denen ich mich nicht anfreunden kann.«
»Die da wären?«
Anne sah über ihre Schulter zurück, um sicher zu gehen, dass uns auch keiner hören konnte. »Er wollte mit mir in einen Swingerclub. Er meinte, es würde ihn nur anmachen, wenn er mir dabei zusehen könnte, wie ich es mit einem Mädchen mache.«
»Nicht dein ernst?« Schockiert schlug ich eine Hand vor meinen Mund und verfiel dann in kichern, als ich mir Annes Blick in dem Moment vorstellte, als Daniel ihr das gestanden hatte.
»Und ob! Wir saßen gerade in seinem Zimmer auf dem Bett und haben herumgemacht und ich hab schon angefangen, mich zu wundern, weil sich da unten so gar nichts geregt hat, und da platzt er damit raus. Du kannst dir bestimmt denken, ich bin aufgestanden und aus dem Zimmer gerannt.«
Ich lachte laut auf und hielt mir den Bauch.
»Was ist so lustig?«, wollte Ben wissen, der den Papierkram entweder aufgegeben hatte oder fertig war. Seinem mürrischen Gesichtsausdruck nach zu urteilen hatte er aufgegeben.
»Annes Date wollte mit ihr in einen Swingerclub.«
Ben brüllte vor Lachen auf. »Sie? Niemals.«
Anne guckte beleidigt und räusperte sich. »Wieso eigentlich nicht?«
»Dafür bist du viel zu fein und sittlich. Du suchst dir zwar immer die bösen Jungs aus, aber ich werde das Gefühl nicht los, das ist nur ein Protest gegen deine Eltern.« Annes Eltern waren ziemliche Moralapostel. Bei ihnen musste alles immer perfekt sein, auch ihre Tochter.
»Vielleicht bin ich ja gar nicht so wie du denkst.« Anne zog einen Schmollmund.
Ben wischte sich die Tränen aus den Augenwinkeln und nickte. Dabei presste er seine Lippen fest aufeinander und versuchte krampfhaft, nicht wieder mit Lachen anzufangen. Er schnappte sich ein paar schmutzige Tassen und stellte sie in den Geschirrspüler. Dann verschwand er breit grinsend wieder im Büro. Annes kleines Abenteuer hatte ihm wohl die Motivation zurückgebracht.

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75 Jahre ist es nun her. Sie kamen mit ihren riesigen Fluggefährten und nahmen uns alles. Jetzt wollen sie mir auch noch meine Schwester nehmen. Mir bleibt nur ein Ausweg; ich muss mit Kayla die Sicherheit der Sklavenkolonie verlassen. Doch wie kann man vor einem Feind fliehen, der überall ist?

Die Erde befindet sich in Händen der Tesare. Die letzten überlebenden Menschen vegetieren in Sklavenkolonien. Als ihre kleine Schwester Kayla krank wird, sieht Brenna nur noch einen Ausweg, sie muss mit ihr fliehen, bevor die Tesare Kayla töten. Ohne Luca, der sie begleitet, wären die zwei Mädchen in der ihnen fremden Außenwelt verloren. Ein dramatischer Kampf um das eigene Überleben und die Gesundheit der siebenjährigen Kayla beginnt. Doch nichts lieben die Tesare mehr als die Jagd auf Menschen.

Eine emotional tiefgreifende Dystopie, die ihre Leser zu Tränen rühren wird. Zwei Schwestern, die in einer feindlich gesinnten Welt um ihr Leben kämpfen. Und eine Liebe, die über alle Grenzen geht.

Lucy erbt von ihrer Großtante eine wunderschöne Wohnung mitten in Edinburgh. Die kommt gerade recht, denn die Kosten für ihr Zimmer im Studentenwohnheim kann sie nicht mehr tragen. Einziger Haken an ihrem Erbe, sie muss es sich teilen. Die Hälfte der Wohnung gehört nämlich Ryan, der bei ihrer Großtante zur Untermiete gewohnt hat und sich bis zu ihrem Ableben um die alte Dame gekümmert hat. Ryan sieht gar nicht ein, die Wohnung aufzugeben. Und ohnehin könnte Lucy ihn gar nicht auszahlen. Lucy muss also versuchen, sich mit ihm zu arrangieren, doch das ist gar nicht so einfach, denn Ryan liebt Partys und Mädchen und sein Schlagzeug.

 

 

Um ihre kürzlich erkrankte Mutter, Theresa Finnley, zu unterstützen, reist Emma auf die Isle of Skye. Damit Theresa ihre Anstellung nicht verliert, springt die junge Buchhändlerin kurzerhand als Haushälterin auf Glenoak Hall ein. Erstaunt stellt sie fest, dass auf dem herrschaftlichen Anwesen jetzt eine Rockband lebt. Und nicht nur das, Ian MacLeod, dem sie die schlimmste Schmach ihrer Schulzeit zu verdanken hat, ist Leadsänger dieser Band. Doch nicht nur ihre Schulzeit holt sie in Dunvegan ein, sondern auch die Vergangenheit des Ripperhauses. Denn kaum angekommen, wird Emma zum Spielball eines Erpressers, der beschlossen hat, die Pläne des ersten Rippers zu beenden. Und ausgerechnet Ian MacLeods unerwartetes Interesse an Emma macht sie zur Nummer 1 auf der Liste des Mörders.
281 Taschenbuchseiten
Das Ebook enthält zudem die Kurzgeschichte Gregori:

Als Sarah in die Karpaten reist, um den Ort zu suchen, an dem das Flugzeug abstürzte, in dem ihre Eltern und ihre Schwester saßen, trifft sie auf Gregori. Der düstere Vampir entführt sie in seine Hütte in den Bergen, wo Sarah erfährt, dass nicht der Flugzeugabsturz ihre Schwester das Leben gekostet hat, sondern Gregori, ihr Entführer, mit dem sie etwas ganz Besonderes verbindet.
67 Taschenbuchseiten (Auch einzeln erhältlich.)

 

electric guitar in the room

Das Gewinnspiel, in dem wir einen Namen für die Rockband in Highland Secrets 2 gesucht haben, ist vorbei. Die Leser haben sich für Wild Novel entschieden. Der Vorschlag kam von Yagmur Yildirim. Ganz lieben Dank an alle, die mitgemacht haben.

Heute möchte ich euch die Mitglieder von Wild Novel vorstellen:

Ian MacLead:

Leadsänger und Rhythmusgitarrist

Alter: 24 Jahre

Haare: kinnlang und glänzend Schwarz

Augen: eisblau

Größe 185 cm, breitschultrig, durchtrainiert, Tattoos am ganzen Körper

Ian hatte seinen ersten Auftritt in Highland Secret 1. Er ist der Cousin von Adam. Er spielt gerne den harten Kerl, hat aber ein weiches Herz.
Darren:

Drummer

Alter: 36 Jahre

Haare: braune, taillenlange Haare

Augen: dunkelbraun

Größe: 183, schlank, Tattoos auf den Armen

Darren ist der PC-Freak der Gruppe. Er ist eher ruhig, wirkt oft nachdenklich und ist ein paar Jahre älter als die anderen Bandmitglieder.

Kieran:

Bassgitarre

Alter: 26 Jahre

Haare: dunkelblond, kurz

Augen: grau

Größe: 178, drahtig, sportlich, der einzige in der Band, der keine Tattoos hat, dafür eine feste Freundin

Kieran ist der Brummige. Er hat es nicht so mit Fremden, aber wenn er auf der Bühne steht, dann kann er alles um sich herum ausblenden, und dann gibt es nur die Musik und ihn.

Connor:

Songwriter, Leadgitarre

Alter: 27 Jahre

Aussehen: Emma sagt es mit einem Wort: Thor.

Haare: Schulterlang, blond

Augen: Himmelblau

Größe: 184, gut durchtrainiert, ein keltisches Symbol auf dem rechten Oberarm.

Connor ist der Liebling aller weiblichen Fans, doch was die nicht wissen, Connor ist schwul. Wenn es nach der Plattenfirma geht, dürfen die Fans das auch nie erfahren.